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Unsere unglaubliche Geschichte über Behördenwillkür und Unrechtmässigkeiten
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Platz, Platz dem Landvogt!

 

Um uns ein Verbrechen anzuhängen, und die gültige Wahrheit zu vertuschen , bediente und bedient sich die Bündner Justiz , Staatsanwaltschaft, Kantons-, Bezirks-, Kreisrichter, Polizisten und Behördenmitglieder etc.- Politiker nicht zu vergessen - uns gegenüber seit Jahren krimineller Methoden.

Deshalb ist diese kurze Information (die Beweismittel sind tausende amtlicher A4 Seiten, gültige Pläne und Verträge, Verschiedenes und Bilder) notwendig, da die Medien über die Machenschaften der Justiz schweigen, weil sie dazugehören (Brief Bühler). Es ist kein Einzelfall, sondern ein regionales-, nationales, internationales System/ ein Netzwerk, das in Graubünden, der Schweiz, der Welt global und zielstrebig im Hintergrund agiert und manipuliert.

1996 haben die Nachbarn Eva und Peter Seitz-Kokodic, Heidi und Remo Pellicioli-Melchior und die Deutschen Klaus und Margarethe Kruschel-Weller mit Hilfe der Justiz erneut eine Streit-, Lügen-, und Terrorkampagne gegen uns losgetreten, um zu verdecken und verhindern, dass wir nicht die für sie unangenehme Wahrheit ans Licht bringen konnten; seitdem unterhalten sie diese mit allen Mitteln.

Es ist die festgehaltene Tatsache, dass diese Nachbarn, alles Baufachleute, 1976 ihre Häuser bereits rechtswidrig gebaut haben und somit seither merh als 130m2 Land rechtswidrig, missbräuchlich in Beschlag nehmen - als ihr Eigentum, was mit 4 Verträgen und Grundbucheinträgen bewiesen werden kann. (Enteignung wie in einer Diktatur)

Die 1976 (amtlich bewiesen) erpresste Zufahrt, wurde aber nie - was am Mittelweg sichtbar ist (Beilage 1) –gemäss den gültigen Plänen und Verträgen von 1976 durch die dafür verantwortlichen Nachbarn Kruschel/Seitz hergestellt. Die ihnen in Verantwortung übertragene Arbeit wurde ihnen aber schon lange bezahlt (Herstellungskosten). Ursprünglich wurde die Zufahrt also anders geplant (siehe Beilage1+2+3).
1996 haben ausgerechnet diese streitbaren Nachbarn auch schriftlich die Verträge nach m2 und die Servitut von 1976 bis heute gefordert. (Beilagen)
Zudem hatte 1976 der Deutsche Klaus Kruschel-Weller, angeblicher Architekt, auf seinem Teil des Grundstücks dem damaligen Nachbarn Bätschi/Pellcioli die Durchfahrt nicht gewährt/ihm kein Durchfahrtsrecht eingeräumt. Deshalb musste der ursprüngliche Eigentümer aller Parzellen 1976, genau einen Monat später am 30. August 1976, noch zusätzlich einen Verkauf - einen 4. Vertrag- abschliessen. (Beilage Verträge)

Der damalige Grundbesitzverkäufer musste damit Familie Bätschi/Pellicioli nochmals 17m2 vom eigenen Land abtreten und ihnen so die Durchfahrt zum eigenen Grundstück überhaupt möglich zu machen. (Beilage 3)

Dieser Deutsche Klaus Kruschel, der 1976 keinen Millimeter seines Landes für seinen Nachbarn zur Durchfahrt und als Fussweg zur Verfügung stellte, vereinbarte 1991 - weil er bereits 1976 rechtswidrig gebaut hatte und keinen Park-, und Wendeplatz vor seinem Hause und der Garage besitzt, trotz seiner seit 1976 abweisenden Haltung dem Nachbarn Pellicioli/Bätschi gegenüber - ein Fuss-, Fahrweg- und Parkrecht für sich auch auf den 17m2 Zufahrt (4. Vertrag) zum Grundstück Pellicioli. (Beilage 3)

Ab 1996 als wir neue Nachbarn wurden, verlangten diese drei Familien schriftlich offiziell/amtlich (Beilagen) und aber auch im Quartier unüberhörbar mündlich die vier 1976 abgeschlossenen gültigen Verträge mit den entsprechenden Quadratmetern Land mit im Grundbuchamt gültig eingetragenem Fuss- und Fahrwegrecht. Genau das fordern auch wir und die Gemeinde Trimmis! (Beilagen) Gleichzeitig behaupten diese Nachbarn aber, wir hätten die Zufahrt auf unserem Grundstück zum Nachteil der drei Parteien Seitz/Kruschel/Pellicioli verändert. Diese Lügen sind in den Beilagen 1+ 2+3 sichtbar.
Ob es sich bei den Nachbarn um Wahrnehmungstörungen/-defizite handelt oder doch um kriminelle Machenschaften muss in Betracht gezogen werden; denn weil bis heute die nachgewiesen erpresste Zufahrt durch die Nachbarn Seitz-Kruschel (1976 als verantwortliche Hersteller der Zufahrt auch dafür bezahlt ) nie richtig , den 4 gültigen Verträgen und Grundbucheinträgen entsprechend im Gelände hergestellt wurde (Beilage1+2+3), liegt der Betrug bei ihnen; zudem können die Baufachleute (anscheinend) immer noch nicht ihre Pläne und Verträge lesen und verstehen, geschweige denn im Gelände nachvollziehen. Auch muss hiermit nochmals klar erwähnt sein, dass diese 1976 erpresste Zufahrt nach verschiedenen Gesetzen unzulässig – also rechtswidrig ist! Deshalb muss diese Zufahrt nach der Planung von 1976 hergestellt werden.

Diese Nachbarn bedienten sich, um ihre Lügen zu untermauern und die Wahrheit zu vertuschen, der Hilfe eines befangenen Rechtsanwaltes Martin Buchli-Casper aus der Masanserstr. 35 in Chur, wohnhaft am Plantaweg 24 in Chur und der befangenen Justiz.
RA Martin Buchli gut gebettet im Netzwerk, bezichtigte mich in seinem Brief vom 17. Okt. 2000, ich hätte eine Straftat begangen, indem ich die Zufahrt (Servitut) zum Nachteil seiner Mandanten Seitz-Kurschel-Pellicioli verändert hätte, mit folgendem Wortlaut:“ Es waren nicht Ihre Nachbarn, sehr geehrter Herr Bizenberger, welche die friedliche Koexistenz am Mittelweg gestört haben, es waren vielmehr Sie, der eigenmächtig und ohne seine Nachbarn zu begrüssen die seit vielen Jahren bestehende Zufahrt zu ihren Liegenschaften einfach verlegt hat. Damit haben Sie eine Prozesslawine gestartet, die Sie nicht so schnell wieder stoppen können.“ (Beilage 1+2+3+ Verträge)

Das beweist das Organisierte Verbrechen und heisst, dass RA Buchli behauptet
“ man ist in diesen Jahren seit 1976 über 20m hohe Bäume, Sträucher, einen Hydranten, Zäune, eine bewachsene Böschung gefahren - und über das Haus von Seitz“
, aber ich hatte in Tat und Wahrheit eine “Autobahn“ für die Nachbarn bereitgestellt zum Nachteil für uns Grundbesitzer; denn nun konnten sie in übersetzter Geschwindigkeit zu ihren Grundstücken fahren und dadurch mittlerweile bereits dutzende Male Sachbeschädigungen verursachen!- Wir aber als Eigentümer hatten immer noch ein unmögliche und ausserordentlich benachteiligte, rechtswidrige Zufahrt zum Haus!
RA Buchli weiss natürlich ganz genau, dass wir aus rechtlicher Sicht keine Verantwortung für die falschgebaute und erpresste Zufahrt zu tragen haben. Ebenso können seine hinterhältigen und niederträchtigen Behauptungen, welche auch die Justiz beeinflussten, widerlegt werden.
Und schliesslich waren wir zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht Eigentümer! Somit muss auch untersucht und offengelegt werden, welche Macht und Befugnis RA Buchli hat, die jahrelangen kriminellen Handlungen gegen uns auszuüben. Dasselbe gilt für den Kantonsgerichtspräsidenten Norbert Brunner.

Man wollte uns ja schnell ruhig stellen und fertigmachen und da waren ihnen alle Mittel auch rechtswidrige genehm; denn wenn diese Charakteren keine sachlichen Argumente mehr haben, können sie nur noch auf persönlicher Ebene angreifen und bedienen sich hinterhältiger Elemente (Handlungen, Richter, Nachbarn Polizei etc.) (siehe Straftäterliste). Dabei haben diese nicht mit unserem Anspruch auf die Wahrheit, auf Recht bezüglich der gültigen Verträge und Einhaltung dieser gerechnet. Daher musste auch die befangene Bündner Justiz gegen uns mit allen Mitteln (auch rechtswidrigen) agieren .

Das begann dann auch bereits mit dem Bezirksgerichtspräsidenten Michael Fleischhauer,
wohnhaft in Trimmis am Churweg (in der Nachbarschaft Kruschels). (Beilage 3)
Ab 1976 vertrat Fleischhauer als Rechtsanwalt den Deutschen Nachbarn Klaus Kruschel in Streitsachen, weil Kruschel bereits damals streitsüchtig war und gerne stänkerte. (Beilagen Fotos ab Video)
Nachdem er als Bezirksgerichtspräsident die Nachbarn am 23. Dez. 1997 schrifltlich zur Selbstjustiz aufgerufen hatte, fällte er auch noch ein rechtswidriges Urteil gegen uns 1999/2000.
Damit belohnte, begünstigte er die Nachbarn/seine ehemaligen Mandanten zusätzlich - zu den bereits 105m2 unseres nicht servitutbelasteten Landes, das sie rechtswidrig benützten – mit weiteren 9 m2 unseres privaten Eigentums . Nach dieser Landenteignung (jetzige Pflästerung), hatte der Moor und Diktator seine Arbeit getan und konnte abtreten! - Fleischhauer trat aber (nicht ganz freiwillig, obwohl er die Situation, Tatsachen und Verträge gekannt hatte) ) in den Ausstand wegen Befangenheit, Amtmissbrauch, Nötigung, Begünstigung, Ehrverletzungen etc.! - Welch ein Hohn - und das in einem Rechtsstaat!

Die aufgerufenen Kantonsrichter Schlenker , Heinz-Bommer, Rehli, Sutter-Ambühl, Riesen-Benz und Peng bestätigten kollegialer- und befangenerweise dieses rechtswidrige Urteil und machten sich gleich mitschuldig (Amtsmissbrauch, Nötigung, Begünstigung, Sachbeschädigung, Anstiftung zur Gehilfenschaft, Diebstahl, Enteignung, Sachentziehung , Arglistige Vermögensschädigung, Erpressung, Ehrverletzung, Verletzung im Privatbereich, Hausfriedensbruch, Grenzverrückung , Amtanmassung, Falsche Anschuldigung, Falsche Gutachten etc. )
Sie begründeten und drohten genau gleich wie ihre Brüder am Bezirkgericht und RA Buchli .
Es geschieht am helllichten Tag!
Am 8. Jan. 1999 und am 9. Sept. 1999 sind auch sie somit massiv straffällig geworden.
Um offensichtliche Befangenheit anständig zu behandeln trat der Kantonsgerichtspräsident Alex Schmid einen Tag vor der Haupverhandlung mit Augenschein in den Ausstand und - überliess das Feld seinem Vize aber nur, um danach im Kantonsgerichtsausschuss wieder rechtswidrig zuzuschlagen!

Dieser Kantonsgerichtsausschuss - Präsident Alex Schmid, die Kantonsrichter Sutter-Ambühl, Vital und ad hoc Mosca - setzte dann mit seinem Entscheid vom 8. Juni 2000 zu den vorhergegangenen rechtswidrigen Urteilen des Bezirksrichters vom 8. Jan. 1999 (FM von Trimmis , Jürg Lietha Grüsch /Mühle, Lydia Schneider Untervaz, Roswita Ott Maienfeld, Heidi Berera Landquart und Martin Suenderhauf Chur) und dem Entscheid vom 9. Sept. 1999 noch einen Hammerschlag drauf, indem er die Grundbesitzerin und dessen RA auch noch schriftlich erpresste, mit der Drohung: “.., dass die Beschwerde gesamthaft gesehen als offensichtlich unbegründet abzuweisen ist und dass die Beschwerdeführerin und ihr Rechtsvertreter mit zivilprozessualen Sanktionen rechnen müssen, wenn sie weiterhin sich mit reinen Obstrukten dem Urteil widersetzten würden“. Die amtliche Erpressung, Drohung, Nötigung etc. war perfekt.
Und schon wieder wird behautet vom Kantonsgerichtausschuss, wie bereits der gegnerische RA Buchli und der Bezirksgerichtspräsident Fleischhauer: “ man ist in diesen Jahren seit 1976 über 20m hohe Bäume, Sträucher, einen Hydranten, Zäune, eine bewachsene Böschung gefahren - und über das Haus von Seitz“! (Beilage 2+3)
Vor Ort die Unmöglichkeit einsehen, die Tatsachen erkennen und intelligenter werden, wollte keiner! (Beilage 2 mit entfernten 20m hohen Bäumen),was einer Verweigerung des Rechtlichen Gehörs gleichkommt.

Der nachfolgende Kantonsgersichtspräsident Norbert Brunner hat, um das Gesicht vieler Beteiligter(seiner Richter und Untertanen) zu wahren oder aus unzulässiger Unwissenheit, in seinen Entscheiden ebenfalls mehrfach verschiedene Straftaten begangen. Zudem behauptet auch er amtlich und erklärt mehrfach schriftlich
(z.B. 11. Dez. 2003/3. April 2004 ) wie auch der nachfolgende gegnerische RA Hermann Just Masanserstr. 35 in Chur, wohnhaft in Maienfeld im Rebhof 2 (10.Juli 2004), der jetzige Zustand der Zufahrt entspreche den 4 gültigen Verträgen und Grundbucheinträgen von 1976, d.h. “man ist in diesen Jahren seit 1976 über 20m hohe Bäume, Sträucher, einen Hydranten, Zäune, eine bewachsene Böschung gefahren - und über das Haus von Seitz“. (Beilage2 Foto +3)
Wenn das soviele studierte Personen wissen, sollen Sie mal zeigen wie das geht! - das revolutioniert die ganze Technik!
Die oben erwähnten Personen haben noch nie den Beweis zu ihren Behauptungen erbracht; einen von uns geforderten Augenschein mit dem amtlichen und dem neutralen Geometer zum Beweisen der Wahrheit haben sie aber ständig verweigert. Natürlich wollen diese Herren ihre eigenen Lügen nicht vorgesetzt bekommen oder sollte hier gar eine immer sichtbarer werdende, seelisch geistige Zerstörung/Krankheit/ Wahrnehmungsstörung diagnostiziert werden?

Eine Schande ist es aber, dass diese Justiz 4 gültige Verträge und das Grundbuchamt ausser Kraft setzt! – gleichzeitig auch keine Skrupel zeigt, die Kantonsverfassung und die Bundesverfassung ausser Kraft zu setzen.

Ein weiterer Schandfleck in unserem modernen, technisch versierten Rechtsstaat Schweiz ist die nachgewiesene Tatsache, dass alle Vermessungen dieser 4 Grundstücke durch den amtlichen Geometer Domenic Signorell in Chur und die anderer Geometer etc. (siehe Beilage 1 “das Bermuda Dreieck“)
d.h. total ca. 27 Vermessungen absolut falsch sind und auch noch verschiedene Masse aufweisen.
Dies wurde von einem neutralen Geometer mit Plan und Massangaben bestätigt.
Aber auch der amtliche Geometer war gezwungen nach mehrmaligen Mahnungen und Hinweisen alle seine falschen Messungen am 4. Juni 2007 zu bestätigen und einzugestehen.
Jedoch das Grundbuchamt Landquart weigerte sich, obwohl gemäss Gesetz verpflichtet, die Grenzkorrektur von Amtes wegen vorzunehmen und die gültigen m2 in den im Grundbuch eingetragenen Verträgen anzuerkennen und dementsprechend richtige Pläne dazu ausführen zu veranlassen.

All diese mauern meisterlich! (Korruption) - keine Gewaltentrennung um so mehr:
getrennt kämpfen; gemeinsam schlagen

Seit 1976/1996 sind auf diese Art und Weise in weit über 200 Fällen die entsprechenden Straftaten (Beilage) gegen uns begangen worden, zur Erhaltung des aufgebauten Lügengebildes der Nachbarn, ihrer Rechtanwälte H. Just, M. Buchli und der gesamten Justiz, in das sie sich immer mehr verstricken mit ihren niederträchtigen, hinterhältigen, satanischen und realitätsfremden Behauptungen und Machenschaften.
RA Buchlis Brief vom 17. Okt. 2000 und der Entscheid des damaligen Kantonsgerichtspräsidenten vom 8. Juni 2000 zeigen zusammen mit einigen erwähnten Aussagen auf der Aussageliste (Beilage 4) das wahre Gesicht der Bündner Justiz.
Wie erklärt sich hier die schriftlich behauptete Kontrolle durch die Verantwortlichen - die Gemeinde Trimmis und der Kanton Graubünden - vom 12. Nov. 1984 von O. Largiadèr und F. Caviezel?
Wurde wirklich kontrolliert - oder nur wie in Wissenschaft und bei Gelehrten üblich einfach abgeschrieben?

Auf die kurz erwähnten Straftaten von Gemeindebehördenmitgliedern und dem ehemaligen Gemeindemitglied und heutigen Kreispräsidenten Jochen Knobel (Beilage 5) sei hier hingewiesen, weil sie auf unterer Stufe mit zum System gehören. Knobel konnte mit Rückendeckung und dem Befehl des Kantonsgerichtspräsidenten Norbert Brunner über seine eigenen Straftaten selbst entscheiden und amtlicher weise mehrere Diebstähle vollziehen (Bäumchen, Sträucher, Pflastersteine, Scheinwerfer und Überwachungskamera auf unserem Grundstück und am Haus entwenden).
Aufschlussreich ist dabei Knobels Aussage in die Videokamera: „Ich muss dies - von oben befohlen - machen!“

Die von der Polizei “bewilligten“ mehr als 45 Terroranschläge der Trimmiser Jugendlichen mit ca. Fr. 10‘000.- Sachschaden an unserm Gebäude und Eigentum wurden seit 1999/2001 – 2015 vorsätzlich geduldet;
nichts wurde dagegen unternommen - ausgelacht wurden wir mehrmals durch Polizist XY und CO.
Durch die Polizei also freudig zugelassen und organisiert - im Rechtsstaat Schweiz.
Wir wurden dafür umso mehr vorsätzlich, regelmässig durch Richter, Staatsanwälte genötigt etc.

Auch ein eindeutiger Hinweis auf den Terror uns gegenüber durch das System gibt die vorsätzliche Löschung meiner geschäftlichen Telefonnummer im Telefonindex durch die Swisscom und der in einem videoüberwachten Parkhaus in Zürich (gegenüber dem Tagesanzeiger) getätigte Einbruch mit Diebstahl in meinem Auto, das direkt unter der Kamera parkiert stand. Ich war in diesem Moment in den Büroräumen im Gespräch mit dem Facts Chefredaktor H. Britschgi. Aufgrund der Anzeige dieses überwachten Diebstahls bei der zuständigen Polizei, erklärte mir die Polizistin unverfroren “sie dürfe nichts unternehmen bei meinem Schaden“ und “ wenn man nach Zürich komme, müsse man mit so was eben rechnen“.
Liebe Fremde bleit weg von Zürich, müsste sie auch noch sagen, wenn die Polizei dein Freund und Helfer sein soll!

Dieses korrupte, internationale Netzwerk funktioniert ganz einfach:
                                        getrennt kämpfen, gemeinsam schlagen.

Hier in Graubünden lebt es sich erwiesenermassen sehr gefährlich, wenn man sich an Schweizer Gesetze hält und
sich nach gültigen, rechtmässigen Verträgen und Grundbucheinträgen richtet, deren Einhaltung fordert und
derartige Verlogenheiten durchschaut und sich dies nicht gefallen lässt.

Die erwähnten Tatsachen und die unvollständige Straftäterliste (Beilage 6) sowie die unvollständige Straftatenliste (Beilage 7) zeigen das wahre Ausmass der rechtswidrigen und darum kriminellen Handlungen gegen uns. Auch die Vorkommnisse und Erlebnisse mit der Bundesanwaltschaft und dem EJPD Bern, der Staatsanwaltschaft Zürich, den Medien, Regierungsräten Graubündens, Rechtsanwälten und Politikern etc. sprechen eine deutliche, tragische Sprache. Die beteiligten Straf-, und Mittäter haben sich ihre Masken selbst vom Gesicht gerissen und ihre wahren Werte, ihren Charakter und ihre Intelligenz entblösst und unmissverständlich aufgezeigt - so klar wie ihre Einbettung im System. Die hochgelobte Gewaltentrennung existiert schon lange nicht mehr.

Dieses perfide, hinterhältige, niederträchtige, menschenverachtende System und die Methode verschiedenster Personen, gewisser Kreise und des internationalen Netzwerks (Clubs, Vereinigungen, Logen etc.) heisst:
korrumpieren, bombardieren, terrorisieren, prozessieren, provozieren, manipulieren, diktieren, fingieren, diffamieren, diskreditieren, ruinieren und wenn alles nicht hilft - liquidieren etc. etc.

Eigentlich müssten nur endlich seriös die Gesetze eingehalten werden -
welche von Juristen geschrieben wurden, jedoch von diesen modernen Pharisäer und Schriftgelehrten selbst nicht verstanden, ständig verdreht und missachtet werden! -
denn in der Kantonsverfassung GR Art. 20,30,52,26 sowie in der Bundesverfassung Art. 16,17, heisst es klar:
dass die Gemeinde, Kanton und der Bund für verursachten Schaden durch die in ihrem Auftrag stehenden Personen haftet (Staatshaftung) und Verantwortung dafür übernehmen muss. (Beilage Brief an M. Trepp)

In der Kantonsverfassung heisst es aber auch unmissverständlich unter anderem
Art. 28 2. Der Grosse Rat muss unter Vorbehalt des Berufsgeheimnisses seine Interessensverbindungen offenlegen.
Das heisst: z.B. transparent die Mitgliedschaft in Verwaltungsräten, Gremien, Organisationen, Vereinen, Verbindungen, Geheimbünden, Logen, Clubs, wie Rotarier, Lions, Kiwanis, Freimaurer etc. deklarieren, weil damit sofort die Zusammenhänge, die Ursachen der unmoralischen Taten erkannt werden können.
Wo sind diese Offenlegungen, Erklärungen für die Bürger und Wähler? Wie erfährt der Bürger diese wichtige Information über Zusammenhänge, Verbindungen, Verpflichtungen und Begünstigungen?

Stumm verhielten sich aber diese 120 Gross Räte unserer mehrmaligen schriftlichen Forderung gegenüber!
Wir fordern jedoch diese Transparenz natürlich auch von der gesamten Justiz;
denn dann sind die Zusammenhänge und Gründe ihrer (vorsätzlichen, skrupellosen) Fehlentscheide für jeden sichtbar und es heisst zu recht : Nur die dümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber!

Selbst die einfachen Grundrechte, Menschenrechte und die Meinungsfreiheit werden unterdrückt, missachtet und verboten. Gar 3mal wurde uns ein Amtsverbot für unser privates Grundstück verweigert, um kriminelle Machenschaften nicht bestrafen/beurteilen zu müssen und zu können.

Auch der Kommandant der Kantonspolizei Markus Reinhardt (FDP, Rotarier) fand es nicht für nötig, seiner Pflicht nachzukommen und unsere brieflichen Anfragen und Festhaltungen unlauterer Polizeiarbeit zu beantworten.

Seit Gründung der Schweiz 1848 betragen all die durch amtliche Geometer, Polizisten, Staatsanwälte, Richter etc. verursachten Schäden, welche jedes Jahr allein bei all den Gerichtsentscheiden (ca. 66% Falschentscheide), den Folterungen und Vergiftungen, in der Psychiatrie, Körperverletzungen, Sachbeschädigungen, Vorkommnissen in der Schweiz etc. verursacht werden, jährlich 2-stellige Mia. Beträge - von körperlichem und seelischem Leid bei tausenden Personen ganz zu schweigen. (in andern Ländern entsprechend den Einwohnern dasselbe)
Es sind moderne aber mittelalterliche Methoden und Hexenprozesse – die Mühlen der Justiz und Landvögte!
Eigentlich müsste deren vermögen und verdienst beschlagnahmt werden, diese gar verhaftet; denn sie
belohnen sich und andere mit hohem aber unmoralischem Verdienst und belasten unnötig die Sozialwerke und somit einmal mehr den Bürger!

Das Volk bezahlt immer, entweder direkt oder indirekt wie aktuell bei der bestens international organisierten “Finanz- und Wirtschaftskrise“. Auf solche Krisen folgten seit jeher auch immer menschenverachtende, alles zerstörende Kriege. Zuerst missbrauchen sie die Steuergelder und Zwangsabgaben (heute ca. 60%, bei Landvögten 10%) zum Waffenkauf, dann bombardieren sie ganze Städte, Regionen, Länder damit und bringen Mio. Menschen, ganze Völker um, produzieren Völkervertreibungen und machen auch Kulturen, Moral, Freiheit und Eigenständigkeit kaputt. Wenn alles zerstört ist, bezahlt wieder der anständige Bürger und das Volk für den Aufbau mit dem Ziel einer Weltregierung im Sozialismus/Diktatur.
Sie nehmen das Volksvermögen vom Staat, verteilen es den „privaten“ Banken, die die Krise vorsätzlich verursachten und lassen das Volk mittels Verlust/Entwertung wieder zahlen! Sodann treiben sie auch den Staat mit ihrer Machtgier, Überheblichkeit, Arroganz, Selbstüberschätzung und ihrem krankhaftem Grössenwahn und ihren Wahrnehmungsdefiziten in den Bankrott - mit entsprechenden Folgen für alle! Worauf sie mit der versteckten Absicht und dem Ziel zur Abschaffung des Geldes und Einführung von Chips und Kreditkarten Überhand gewinnen über alle Bürger durch Kontrolle/ Überwachung/ Versklavung und abhängig machen aller.
Wie lange noch nehmen die Politiker ihre Verantwortung nicht wahr? Oder spielt auch hier wieder ihre Einbettung im internationalen Netzwerk der Clubs, Logen, Vereinigungen mit – wobei sie dadurch natürlich keine Volksvertreter sondern Interessenvertreter sind? (verschiedene Beilagen) Auch jene verantwortlichen Politiker, Behördenmitglieder etc. und diejenigen die dies alles zulassen sind mitschuldig an der ganzen Misere - und somit Mittäter= Strafttäter!

Solche Politiker sind nicht mehr wählbar, da sie selbst Teil der Ursachen sind. Aus Falschheit, Heuchlertum und Desinteresse an Ursachenbekämpfung, betreiben sie zum Schein Symptombekämpfung als würden sie was Gutes tun.

Hinhören, hinschauen, hinterfragen und richtig handeln ist staatsbürgerliche/mitmenschliche Pflicht. Der grösste Fehler ist zu glauben, das gehe nur andere etwas an; denn “es“ schlägt immer in solchen Momenten zu. Deshalb gibt es weitere Informationen im Anhang. Sorgfältig gelesen und klar verstanden kann sich jeder selbst ein Bild machen, kann sich zumindest informiert verhalten gegen all die möglichen Rechtswidrigkeiten, falschen Gutachten und hinterhältigen, niederträchtige Machenschaften (wie z.B. Morddrohungen) und weiss wie hinterhältig und skrupellos Handlungen verschiedenster Personen, Behördenmitglieder und Kreise auch bei uns im angeblichen Rechtsstaat Schweiz durchgeführt werden.
Angst ist hier fehl platziert; denn die Wahrheit und Gerechtigkeit zu vertreten verleiht enorme Kräfte. Es ist auch ein Menschenrecht und die Pflicht dem Mitmenschen gegenüber. Deshalb lasse ich mir auch in Zukunft nicht verbieten die Wahrheit zu sagen, zu schreiben und zu verbreiten, mit allen Konsequenzen für alle Beteiligte - solange die wahren Verbrecher und Mittäter frei herumlaufen und weiterhin ihr Unwesen treiben – von niemand und auch jenen schweigenden und mitverantwortlichen Politikern nicht.

Man darf gespannt sein wie lange sich der Bürger die erwähnten Machenschaften des regionalen, nationalen und internationalen Systems der Ausbeutung, Versklavung, Entmündigung und des behördlichen -, politischen- und Justiz-Terrors noch gefallen lässt. (Beilage Schillers Glocke) Andernfalls heisst es zu recht: Nur die dümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber!

Um den Begebenheiten mit der Wahrheit etwas nachzuhelfen - nach all den Diffamierungen durch die Nachbarn, Behördenmitglieder und Justiz etc. in den Medien (Zeitungen, Radio) ist auch die Veröffentlichung einiger Fotos (ab Video) notwendig, auch um den Zustand und Charakter dieser Personen etc. ein wenig darzustellen und zu zeigen mit welchen Mitteln seit Jahren gegen uns vorgegangen wird und wie dies die Verantwortlichen zulassen und fördern. Der Bürger hat auch das Recht richtig informiert zu sein! Jede Medaille hat bekanntlich zwei Seiten und beide gilt es zu betrachten, um sich ein Bild davon zu machen; denn die Täter haben diese Notwendigkeit selbst verursacht. Unsere Beweismittel sind zur Genüge vorhanden, dies hier ist ein winzig kleiner Teil davon.

Diese Justiz ist laut GVG IV Art. 17 in höchstem Masse befangen und weil sie sich vehement weigert, ihre rechtswidrigen/kriminellen Machenschaften einzugestehen, kann nur eine unparteiische, unbefangene und mit klarem Verstand ausgestattete - nur dem Recht aber keiner Bruderschaft etc. verpflichtete - Behörde, welche mit den erwähnten Personen weder befreundet noch verfeindet ist, in Zukunft entscheiden.
Ebenso darf diese Behörde auch nicht einem Geheimbund, Club, einer Loge oder Vereinigung wie die Bilderberger, Freimaurer, Rotarier, Lions, Kiwanis etc. angehören; denn die Mitglieder dieser nationalen und internationalen Netzwerke handeln und entscheiden gesteuert aus der USA etc. nach ihren eigenen internationalen Verfassungen (Beilage) und lassen unsere Landesgesetze und Verfassungen unbeachtet beiseite.

Es scheint, dass hier Machtgier, der Grössenwahnsinn und die Globelplayer (Kranke) wie eh und je international am Werk sind. Mit ihren Vasallen führen sie die Welt erneut in die Katastrophe und nehmen unbeeindruckt die entsprechenden Folgen fürs Volk wieder in Kauf (wie seit Generationen und auf der ganzen Welt)- mit Ordnung aus dem Chaos und zum Sozialismus! Der Mittelstand muss ausgerottet und die Menschen in eine Abhängigkeit geführt werden. Die Freiheit ist immer mehr Utopie.

Im Vertrauen auf die individuelle Einbringung der Ernte nach jeder Saat, sieht die Zukunft doch viel besser aus als die Gegenwart es vorgaukelt. In diesem Sinne und mutig entschlossen machen wir weiter.

Für weitere Beweismittel, Informationen wie Pläne, Verträge, Schriften, Ergänzungen oder Erklärungen mit Augenschein stehe ich selbstverständlich zur Verfügung.
Wichtig ist jedoch immer, klar zu differenzieren, Wesentliches vom Unwesentlichen, Gutes vom Bösen und Wichtiges vom Unwichtigen zu unterscheiden und erkennen, um den Überblick und die Objektivität zu erhalten und zu bewahren.
Der Bürger darf nicht länger belogen werden, ausser er wünschte nichts anderes – oder ist er wie die Kartoffel, deren Augen erst im Dreck aufgehen;
doch diese gewonnene Erkenntnis schlägt plötzlich um in gefährliche Not
und Energieentladung - Bürgerkrieg, Rebellion und Anarchie ist heute wiederum oft als Folge völkischer Gegenwehr zu erkennen. Aus der Geschichte wird nicht gelernt, das zeigt Schiller im Lied der Glocke nur all zu deutlich.

Die Personen, Familien, Völker betreffenden, globalen Tatsachen und oben erwähnte Vorkommnisse sind mir persönlich seit meiner Jugend bekannt – nicht erst seit meinen Erlebnissen und Erfahrungen hier in Trimmis im Kanton Graubünden.

Obwohl es jeden Bürger immer auffälliger trifft, wollen bis heute nur ganz Wenige diese Machenschaften und Absichten wahr haben. Gleichgültigkeit setzte sich bisher durch, was auch die Strippenzieher wissen und damit rechnen. Aber vielleicht reagieren einige Verantwortliche und sicher bald die Bürger in der jetzigen Wirtschaftssituation positiv für ihre Zukunft.

Wir gehen bewusst in die Zukunft.

 

 

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