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Unsere unglaubliche Geschichte über Behördenwillkür und Unrechtmässigkeiten
 
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"Richter haben gegenüber Polizisten eine Beisshemmung"


konstatierte

Peter Albrecht, Ex-Strafrechtspräsident , Basel-Stadt

im

plädoyer 4/06


auch gegenüber diesem /diesen

    

                          dafür befördert                         Bärtsch Johannes
                     zum Postenchef Landquart                                   XY
                          Daniel Zinsli                                                                  Zinsli Daniel

 

Das rechtwidrige somit kriminelle  Verhalten
        mehrerer Kantonspolizisten

Hallo Markus

Am 24. 08 1998 hast du mir mit “Lieber Emil“ mitgeteilt, dass du die rechtswidrigen Verhalten (die Sache) deiner Polizisten selbstverständlich nicht auf sich beruhen lassen und kommandointern abklären willst; denn dir sei korrektes Verhalten gegenüber der Bevölkerung ein besonderes Anliegen.

Deine Antwort war dann, dass deine fehlbaren Polizisten dein ganzes Vertrauen haben - und zusätzlich hast du mir noch gedroht in mehreren deiner Aussagen.
Besonders bedenklich ist aber die gemachte Drohung/Einschüchterung  am Telefon nach dem angeblich rechtswidrigen “Finalen Rettungsschuss“.

Ich  finde auch dein Verhalten rechtswidrig.

Zudem bedürfte es auch - im Interesse verschiedener anderer Personen - eine Klärung des Umstands, dass du in dieser Angelegenheit eine Kehrtwende  von 180° vollzogen hast.

Nach all meinen negativen Erfahrungen seit 1996 mit der Bündner Justiz und deinen (diesen) Polizisten haben ich und die Öffentlichkeit - die auch gemachte Erfahrungen aufzuweisen hat,  hier und dort Geschädigte ist und dadurch das Vertrauen in die Bündner Polizei  nicht mehr vorhanden ist -   das Recht zu wissen, ob du und deine Polizisten nicht rechtswidrig und somit kriminell gehandelt habt.

Am Beispiel des  mehrfach  rechtswidrig handelnden Polizisten Daniel Zinsli, der  trotzdem oder erst recht zum  Postenchef befördert wurde, müsstest du noch einiges erklären; denn

  • wie kann ein geschulter (getesteter)  intelligenter (?) Kantonspolizist behaupten , ein Teil unseres Grundstücks (gültige Grundbucheinträge vorhanden)  sei öffentliche Strasse ?

  • wie kannst du so etwas unterstützen/bejahen?

  • wie kann die Staatsanwaltschaft so etwas unterstützen/bejahen ?

ohne kriminell zu werden ??????????

Ich verlange von dir (lic.iur./abgeschlossenes Studium) der Öffentlichkeit und mir bis zum 20.10.2003  das zu beweisen.

Tatsache ist, dass du mit deinen Polizisten die ehrlichen und rechttuenden (gerechten) Bürger zu schützen hast und nicht kriminelle Nachbarn (Seitz-Kruschel-Pellicioli), Richter und Staatsanwälte (Entscheide und Urteile). Entsprechend unserer Erlebnisse/Erfahrungen schützen, unterstützen und fördern deine Polizisten und du  aber Kriminelle (Das können wir mit viele verschiedenen Beweisen untermauern, bestätigen )

Gerne kannst du mir aber mit deinem 5er BMW GR 9827  das Gegenteil beweisen indem du z.B.  auf unserer Grundstücks-Zufahrt  – entsprechend den kriminellen Urteilen der Bezirksrichter (Fleischhauer/Vogel) und Kantonsrichter (Schlenker etc.), obwohl alle 4 Parteien die gültigen Servitutsverträge von 1976 fordern -  zu unserer Garage fährst

  • mit gleicher Geschwindigkeit wie unsere kriminellen Nachbarn (Seitz-Kruschel-Pellicioli) zu ihren Häusern fahren

  • auch bei Eis und Schnee

Bei dieser Gelegenheit kannst du mir auch erklären, warum unser Grundstück eine öffentliche Strasse sein soll !

Sollte mir dies  bis zum 20.Okt.2003 nicht bewiesen und erklärt worden sein, durch die beteiligten Polizisten und dich , sehe ich mich berechtigt, diese Polizisten, welche dein vollstes Vertrauen geniessen,  als Kriminelle zu bezeichnen.

Mein Grundsatz lautet:       Tue recht und scheue niemand !

Wir können gegen uns seit 1996  über 100 Straftaten nachweisen.

Dies ist das Gesicht der Bündner Justiz-Polizei-Staatsanwaltschaft und gewisser Beamten und  Angestellten in  amtlichen Büros.

Dieses Schreiben und die Aufforderung sind natürlich öffentlich.

Da du der Bevölkerung  des Kantons Graubünden als deinem Arbeitgeber Rechenschaft abzulegen hast und in der Öffentlichkeit stehst, ist das alles von immensem bürgerlichem Interesse. Das Scheiben geht auch ins Netz sowie an verschiedene Personen und Institutionen.

Produktion weitere Beweismittel vorbehalten.

Entstehende Kosten gehen zu deinen Lasten.

                        Mit freundlichen Grüssen

 

 

 

 

 

 
 

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