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Unsere unglaubliche Geschichte über Behördenwillkür und Unrechtmässigkeiten
 
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Trimmis, 15. März 2004

                      

Einsprache gegen die Verfügung des Vizepräsidenten Urs Schlenker und Strafanzeige

Sehr geehrte Damen und Herren

Die Verfügung wird vollumfänglich abgelehnt und Einsprache erhoben. Eine Neubeurteilung ist dringend notwendig.

  1. Enthält die Verfügung keine Rechtsmittelbelehrung.
  1. Kann dem Vizepräsidenten Schlenker Amtsmissbrauch, Nötigung, Korruption, Verweigerung des rechtlichen Gehörs, Behinderung der Bewegungsfreiheit, finanzielle Schädigung, Förderung Krimineller und krimineller Taten etc. nachgewiesen werden, sowie werden ihm und der gesamten Bündner Justiz nicht nur in unseren Fällen Steuerung und Beeinflussung durch die  Masanserstr. 35 in Chur zur Last gelegt. Selbst Missachtung gültiger Verträge und  Grundbucheinträge, Zeugenaussagen, Verweigerung des rechtlichen Gehörs sind belegt und aktenkundig.
  1. Seite 2./2
    ist es mehrfach nachgewiesen, dass der Kreispräsident J. Knobel erheblich beeinflusst ist von der Masanserstr. 35,  RA H. Just etc. Kreispräsident Knobel können ebenfalls mehrfacher Amtsmissbrauch,  Nötigung, Befangenheit, Korruption, Sachbeschädigung, Besitzesstörung, finanzielle Schädigung, Förderung Krimineller und krimineller Taten etc.  sowie Nicht-lesen-können  von
    Plänen  nachgewiesen werden. Somit sind  schon vom Kreispräsidenten mehrere  Straftaten begangen worden, wobei dieser/sein Entscheid schon rechtswidrig ist.

        /3.Den Bezirksgerichtspräsidenten Fleischhauer/Vogel/Lechmann können
      ebenfalls Amtsmissbrauch, Nötigung, Korruption, Befangenheit, Gesteuertsein
      
von der Masanserstr. 35 in Chur, Einschränkung der       Bewegungsfreiheit, Besitzesstörung, Förderung Krimineller und krimineller Taten,       Aufruf zur Selbstjustiz, finanzielle Schädigung,  Verweigerung von Akteneinsicht       etc. Somit ist auch der Entscheid, worauf sich  Schlenker beruft, rechtswidrig und       eine Straftat, weil sie ebenfalls auch eine finanzielle Schädigung bestätigt, die       gegen uns seit 1996 betrieben wird. Lechmanns Entscheid basiert ebenfalls auf dem       rechtswidrigen Urteil Knobels .
Herr Schlenker hat sich  schon 1999/2000 auf den       rechtswidrigen Entscheid des  Bezirksgerichtspräsidenten Fleischhauer gestützt.

        /5. In meinen Schilderungen machte ich wahrheitsgetreue Angaben, die schwarz
         auf weiss nachgewiesen sind. Dass Herr Schlenker anscheinend die Wahrheit          nicht  erträgt, obwohl diese wie erwähnt mehrfach belegt ist, sie als verletzende          Äusserungen bezeichnet, ist schon sehr bedenklich. Weil ja auch ihm wie          vorgängig   erwähnt mehrere Straftaten nachgewiesen sind.

        /6. Meine Einwände sind wohl begründet und können auch bewiesen werden.
        
Ich verlange einen Augenschein und die Begehung am Mittelweg 16 in Trimmis,
        wo ich dann Hrn. Schlenker seine kriminellen Tat nachweisen und zeigen kann.

             /7. Hier beweist der Vizepräsident einmal mehr, dass die gesamten  Bündner                 Gerichte (Richter)  nicht gewillt sind, seriöse Verfügungen und Entscheide in
            
  unseren Fällen zu fällen und ein jeder mit den gleichen und pauschalen Be-
               
hauptungen, Unterstellungen und Argumenten dem andern abschreibt.         
                Vorgängiger Amtsmissbrauch, Nötigung, Korruption, Befangenheit
etc. von
               
Richtern bilden keine rechtsgültige Grundlage zur Rechtseröffnung;
               
diese muss -  wie schon mehrfach erwähnt - von unbefangenen, nichtbefangenen
              
Richtern neu bearbeitet werden. Auch schon hier machten diese Bündner Richter
               
schon Amtsmissbrauch.
              
Dass Richter Schlenker behauptet, es seien keine Beweise vorgebracht worden,
              
entspricht nicht der Wahrheit. Er müsste eben mal die ganzen Akten                berücksichtigen bei seiner Beurteilung / um zu seinem Urteil zu kommen
               
Nebenbei sei erwähnt, dass Schlenker sich in seinem Urteil gar nicht an die
               
gültigen Verträge und Grundbucheinträge hielt. Was für Beweise möchte er noch?
              
Dass Schlenker viele Hinweise aufführt, die nicht von Belang sind , wird hier erneut
               
festgestellt - Ablenkungsmanöver?

           Die nachgewiesenen Falschdarstellungen, Ausreden, Lügen, Beleidigungen, Unterstellungen, Ehrverletzungen etc.  der Bündner Richter oder wie hier-  die falschen Behauptungen - sind aktenkundig.

Die über 100 Straftaten gegen uns finden diese Richter etc. anscheinend anständig und seriös.

Da wie erwähnt diese Verfügung auch keine Rechtsmittelbelehrung enthält, wird diese Verfügung abgelehnt, zur Neu-Beurteilung weitergereicht, da auch nachgewiesen  und schriftlich mehrfach bestätigt ist, dass die Bündner Justiz und Richter nicht gewillt sind auf seriöse Einsprachen und Beschwerden von mir/uns einzutreten.(Amtsmissbrauch, Korruption) Hier deckt doch jeder jeden.

Ich erstatte Strafanzeige gegen den Vizepräsidenten Urs Schlenker, welcher sich durch Amtsmissbrauch, Nötigung, Korruption, Befangenheit etc. strafbar gemacht hat in dieser Verfügung und verlange einen Neubeurteilung aller Entscheide etc. in diesem Zusammenhang wie Kreisamt, Bezirksamt.

Ebenfalls verlange ich eine Begehung/ Augenschein am Mittelweg 16 in Trimmis, wo ich die Straftaten von Schlenker, Fleischhauer und Schmid beweisen werde, weil ich es kann.

Ich verlange eine Entschädigung von Fr. 5'000.-.

Alle weiteren Kosten zu Lasten des Kantonsgerichtspräsidiums.

Und weil der Bündner Steuerzahler/die Öffentlichkeit nach GPG für den Schaden ihrer Angestellten haftet, ist diese Einspräche öffentlich.

Diese Einsprache, Beschwerde, Strafanzeige muss aus den bereits erklärten Tatsachen, da die gesamte Bündner Justiz nachgewiesenermassen nicht gewillt ist  = korrupt ist an eine nicht befangene Institution weiter geleitet werden.

Auf weitere geschilderte Ausführungen Schlenkers muss für ganzheitlich Denkende nicht mehr eingegangen werden, da die Richter immer mit denselben pauschalen und falschen Darstellungen aufwarten und einander nur abschreiben.

Die weiter begangenen Straftaten von Schlenker, Bochsler, Fleischhauer, Lechmann und Knobel etc. werden noch ins Recht gelegt/rechtlich verfolgt.

Produktion weiterer Beweismittel und Ergänzungen  vorbehalten.

                        Mit freundlichen Grüssen

                    

Beilagen:
Verfügung
Brief an Hrn. Bundesrat Christoph Blocher vom 15. Febr. 2004

 
 
 

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