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Unsere unglaubliche Geschichte über Behördenwillkür und Unrechtmässigkeiten
 
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       Trimmis, 07.März. 2004


Straf- und Schadenersatzklage, Einsprache und Neubeurteilung

           der Verfügung des Kantonsgerichts GR

Sehr geehrte Herren

Da nach mehreren Jahren (seit 1996) und dutzenden von Beweismitteln

Amtsmissbrauch, Befangenheit, Nötigung, Förderung von Kriminellen und kriminellen Taten gegen uns, finanzieller Ausbeutung und Belohnung der Kriminellen Seitz-Kruschel-Pellcioli seit mehreren  Jahren nachgewiesen ist, erstatten wir Straf- und Schadenersatzklage gegen den Urheber dieser  Verfügung des Kantonsgerichts,  Vizepräsident Werner Bochsler.

Wir verlangen eine Neubeurteilung durch nicht befangene Richter/Institutionen.

Da nachweislich die Bezirksrichter, Kantonsrichter etc. die Entscheide und Verfügungen etc. der Kreispräsidenten Paul Mazenauer(ehem.) und  Jochen Knobel (heute) nur abschreiben – ohne diese überhaupt zu prüfen – und zudem nachgewiesen ist, dass diese Kreisrichter , Bezirksrichter, Kantonsrichter etc. (Gericht) von der Masanserstrasse 35 in Chur  gesteuert sind , ist eine Neubeurteilung dringend notwendig.

Weitere Begründungen :
Die Ehrverletzung kann mit Beweismittel belegt werden, wie in der Anklageschrift erwähnt.

Seite 2 der Verfügung:

Dass der Kreispräsident Jochen Knobel, welchem mehrere Straftaten wie Amtsmissbrauch, Nötigung, Sachbeschädigung etc. nachgewiesen werden ,

  • von der Masanserstr. 35 in Chur gesteuert und beeinflusst ist, ist mehrfach belegt.

  • grundsätzlich alles, was von uns kommt ablehnt und verjähren lässt (Amtsmissbrauch, Nötigung) ist ebenfalls klar belegt.

Dass wir eine gemeinsame Eingabe und Beschwerde eingereicht haben, hat seine Berechtigung.

Dass in unserer Eingabe  Behörden, Richter, Bündner Polizei, Justiz sowie Staatsanwaltschaft strafbarer Handlungen bezichtigt werden , ist berechtigt; denn diese strafbaren Handlungen sind mehrfach belegt.

Dass diese jetzige Verfügung eine Straftat (wie Amtsmissbrauch, Nötigung, Förderung Krimineller und krimineller Taten)  beinhaltet, ist klar und für jedermann nach unseren Erlebnissen mit der Bündner Justiz seit 1996  unbestritten.

Die Gründe wurden im Schreiben vom 5. Febr. 2004 kundgetan.

Dass die Bündner Richter in unseren Fällen nicht gewillt sind, bei uns seriös, anständig, gerecht und rechtens etc. zu entscheiden, ist schriftlich dokumentiert und mehrfach nachgewiesen.

Eine Aussage Klaus Kruschel-Wellers (geb. in Deutschland /im heutigen Polen)  vor laufender Kamera – also jederzeit beweisbar, repetierbar!-  lautet: „Wir können machen, was wir wollen, du bekommst nie recht und - bezahlst immer!

Die strafbaren Handlungen wie Amtsmissbrauch, Nötigung, Förderung Krimineller und krimineller Taten, Befangenheit etc. können nachgewiesen werden. Und diese Straf- und Schadenersatzklagen werden – wie auch im Brief an Hrn. Bundesrat Chr. Blocher vom  15. Febr. 2004 erwähnt – noch eingereicht.

Dass hier in Graubünden in unseren Fällen vorsätzlich gegen uns entschieden wird, ist mehrfach erwähnt, belegt, bewiesen und es werden auch noch weiterhin kriminelle Entscheide gegen uns gefällt werden, um all die gemachten rechtswidrigen Taten gegen uns zu verdecken.

Es ist eine beinahe (mit vielen Fehlern = für uns Beweise)  perfekt organisierte

Fertigmachermethode, mit nachweislichem Einfluss  der Masanserstr. 35 in Chur.

Die  Bündner  Richter verdecken oder  möchten verdecken   mittels  Ihren Unterstellungen, Beleidigungen, Ehrverletzungen, Verdrehungen, Lügen, Falschdarstellungen etc. Ihren Amtsmissbrauch, ihre Nötigungen , Befangenheiten, Korruption etc.

Wir verlangen eine Neubeurteilung dieser Verfügung des Vizepräsidenten Bochsler.

Gleichzeitig erstatten wir Straf- und Schadenersatzklage gegen Vizepräsident Werner Bochsler und verlangen eine Entschädigung von
Fr. 10'000.- wegen Amtsmissbrauch, Nötigung, finanzieller Schädigung, Förderung Krimineller und krimineller Taten.

Da weitere Straftaten - im selben Genre wie bisher aufgezählt - Werner Bochsler unverwechselbar nachgewiesen werden,  werden diese  Straf- und Schadenersatzklagen noch eingereicht.

Nach unseren Erlebnissen handelt es sich hier in GR gegen uns um ein Komplott und eine Verschwörung.

Dass diese Täter vor nichts zurückschrecken, haben wir seit 1996 hautnah erlebt.

So haben bei diesen Richtern z.B. gültige Verträge und  Grundbucheinträge, Pläne, Zeugen, amtliche Zeugenaussagen, Beweismittel etc. absolut keine Gültigkeit und sind wertlos!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Diese Straf- und Schadenersatzklage und  die Einsprache  sind gerade auch zu unserem Schutze öffentlich.

Produktion weiterer Beweismittel vorbehalten.
Alle weitern Kosten zulasten des Angeklagten.

Wir glauben auch in heutiger Zeit immer noch an gerechte, aufrichtige, wahrheitsliebende, ehrliche, verantwortungsbewusste Menschen.

Aber die gesamte Bündner Justiz lehnen wir ab (wie schon erwähnt im Brief mit Liste  der Straftäter an Hrn. Bundesrat Chr. Blocher) und verlangen Neubeurteilungen aller unserer Fälle wie begründet.

Straf- und Schadenersatzklagen gegen Jochen Knobel sind noch hängig und weitere werden noch eingereicht.

Beilagen:
Verfügung
Brief an Hrn. Bundesrat Chr. Blocher

                                Mit freundlichen Grüssen

 
 
 

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