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Unsere unglaubliche Geschichte über Behördenwillkür und Unrechtmässigkeiten
 
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Rechtsanwalt    
P.A. Schaerz
 Villa Bianchi
Brunnenstrasse 27
Postfach 1400 
8610 Uster                                                                                   

                                                                                                                       
9. Okt. 2002


Betrifft: Gutachten von F. Tschupp Ingenieurbüro in Jona 

  


Sehr geehrter Herr Schaerz  


Wie Sie wissen, habe ich in der Angelegenheit Servitut am Mittelweg 16 in Trimmis als Betroffener das Recht mitzureden. Hiermit mache ich meine  Ansprüche auf eigenem Grundstück geltend : 
  1. Da noch nie mit einem LKW zu den Häusern Nr. 18, 20, 22 = Pellicioli, Seitz, Kruschel gefahren werden konnte, ist die neue Forderung von Rechtsverdreher und Kreispräsident Hermann Just wieder eine schikanöse Forderung, welche ich nicht akzeptieren werde. Da sonst auch wie in letzter Zeit kriminelles Parkieren und Herumfahren der Nachbarn und deren Besucher weiterhin stattfindet
  1. Da ich auf unserem Grundstück die freie Wahl eines jeden lieferbaren Personenwagens zur Fahrt  zu und in unsere Garage haben will und muss, habe ich das Recht, nicht benachteiligt zu sein und mit den gleichen Fahrzeugen wie unsere Nachbarn in gleichem Tempo bei Eis und Schnee mit Anhänger und Sommerpneu unser Grundstück befahren zu können.
  1. Das Gutachten (gut achten!) des Ingenieurbüros Tschupp in Jona weist wieder gravierende Fehler auf, auf welche ich nicht näher eingehen will. Dieses Gutachten ist unbrauchbar. Es berücksichtigt nur die kriminellen Nachbarn.
  1. Es sind gegen die Bezirksrichter Fleischhauer und Vogel, Kreisrichter, Kantonsrichter, Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei verschiedene Strafklagen noch nicht erledigt. Ich lehne die Bündner Justiz auch weiterhin ab, da es sich in unseren Fällen  um ihre vorsätzlichen, rechtswidrigen und somit kriminellen Urteile handelt. Es kann  Korruption, Amtsmissbrauch  und Vieles mehr nachgewiesen  werden. 

Da es sich um Absprache, Befangenheit etc. handelt zwischen den Gerichten, Rechtsanwälten Buchli und Just, der Staatsanwaltschaft, der Kantonspolizei etc. ist es zu erwarten, dass auch weiterhin von diesen korrupten Gerichten nicht seriös entschieden wird, und welche auch unsere notwendigen Bedürfnisse (wie die Erfahrung zeigt) nicht berücksichtigen werden. 

Weil es sich um  ein Komplott um Ausbeutung und andere unseriöse Vorkommnisse handelt, ist erwiesen und vorherzusehen dass das Bezirksgericht Frau Vogel die kriminellen Entscheide der Richter Fleischhauer und des Kantonsgerichts nicht korrigieren wird. 

Sie können aus meinen Beilagen, die ein Bestandteil meiner (unserer) Forderungen sind, erkennen, dass es unmissverständlich klar ist, dass es hier um kriminelle Urteile und Handlungen gegen (mich) uns geht. 

Da die südliche Einfahrt von der Gemeinde verursacht wurde, ist diese auch durch die Gemeinde wieder so herzustellen wie ursprünglich.
Da die Kuppe vom angeblichen Architekt und deutschen Staatsangehörigen Klaus Kruschel-Weller und vom angeblichen Bauführer Peter Seitz-Kokodic so gestaltet und ausgeführt wurde, für uns aber eine jahrzehnte lange Nötigung und Behinderung ist, ist diese auch von ihnen schleunigst wieder zu entfernen.
Da auch das Pflästern der Servitut mit Verbundsteinen von den Stänkerern Kruschel und  Seitz damals erpresst wurde und der Stänkerer Pellicioli nichts dafür bezahlt hat, sondern der damalige Besitzer Nik Brasser auch Pelliciolis Teil dafür übernahm (die Hälfte also bezahlte ), ist die Servitut auch von diesen kriminellen Nachbarn  endlichrichtig herzustellen. Diese Forderung ist auch aus den Beilagen ersichtlich. 

Ich werde keine Ruhe geben
,
·       
bis nicht alle unsere Kosten eine angemessene Entschädigung und alle        rechtswidrig gehandelten Personen zur Rechenschaft gezogen wurden und        entsprechend behandelt und gebüsst werden.
·       
solange hier nicht unsere Zufahrt unseren Bedürfnissen gerecht wird. 

Nach soviel Rufmord, Diffamierungen  etc. gegen uns in der Öffentlichkeit ist es selbstverständlich, dass auch diese Angelegenheit öffentlich ist. Selbst Rufmord der Kantonspolizei findet gegen mich statt, dieselbe Polizei, die auch die kriminellgewordenen Nachbarn Seitz-Kruschel-Pellicioli seit Jahren schützt und fördert. 
Ich hoffe Sie können unsere Situation und unsere daraus resultierende Vorgehensweise verstehen. Bisher war unsere Verteidigung , unser Gewähren lassen, unser Vertrauen schenken kontraproduktiv; denn wir drehen uns im Kreis, d. h. die Justiz entscheidet immer gegen uns seit 1997! Deshalb kämpfen wir nun erst recht gegen diese Zustände. 


Ich bedanke mich auch für Ihren Einsatz und Ihr Verständnis und grüsse Sie freundlich  
 
 
 

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