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Unsere unglaubliche Geschichte über Behördenwillkür und Unrechtmässigkeiten
 
 
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Unsere Geschichte -
                   unglaublich aber wahr


Den für Schweizer Verhältnisse
       aussergewöhnlichen Schluss vorweg !!!!

Wir entdeckten im Laufe der vergangenen Jahre , dass

      die Nachbarn seit 1976 täglich rechtswidirg / unrechtmässig
                                  ca. 130 m2
       unseres privaten Grundstückes benützen bzw.
      
       unter Mithilfe der Bündner Justiz und  Behörden !

                        Wie das ? -

Die Gemeindebehörde Trimmis erteilte 1976 zwei Parteien
- Kruschel/Seitz, beide Baufachleute -
die Baubewilligung bevor diese beiden das Grundstück kauften
und
"vergass" gar noch die Baukontrolle bei Kruschel/Seitz !! ?? !!          

Baubewilligung ohne Baukontrolle        -          Land-Kauf-Vertrag
Klaus Kruschel     30.03.1976 für 520 m2         02.07.1976   526 m2
Peter Seitz           15.05.1976 für 520 m2         30.07.1976   530 m2



Die Gemeindebehörde Trimmis erteilte 1976 keine Baubewilligung
für das Haus Mittelweg 18.

keine Baubewilligung                                         Land-Kauf-Vertrag 
Bätschi/
Remo und Heidi Pellicioli-Melchior                    30.07.1976   600 m2

Die Grundstück-Flächen  sind  bis heute laut amtlichem Geometer
Klaus Kruschel            532 m2 -   man rechne -      + 12 m2
Peter Seitz                 575 m2 -   man rechne -      + 55 m2
Pellicioli-Melchior        630 m2 -   man rechne -       + 30 m2


So benützen diese  3 Parteien bis heute also
     mehr Land  als die gültigen Grundbuchverträgevon 1976 ausweisen -
     mehr als sie damals gekauft  und bezahlt  haben
     mehr als in ihren Baubewilligungen erteilt wurden -
                                                          oder eben nicht bewilligt wurde  !!

 

Bereits 1976 beim Verkauf der 3 Bauplätze Seitz-Kruschel-Bätschi/Pellicioli mit dem erpressten und auch somit rechtswidrigen Fuss- und Fahrwegrecht , entstanden bereits Probleme mit diesen Käufern.

Ihr damaliger Rechtsanwalt Michael Fleischhauer, Trimmis, ist Bezirksgerichtspräsident und urteilte seit 1996 in unseren Fällen.

Nachdem wir 1996 , unsere eigene Zufahrt auf unserem Grundstück verbessern wollten - ohne Beeinträchtigung der andern Parteien-
begannen Kruschel-Seitz-Pellicioli
einen
Rechtsstreit mit Terror, finanziellen Schädigungen, Lügen, Rufmord etc.

Sie starteten eine Prozesslawine - gefördert, begünstigt, getrieben mit der Fertigmachermethode der Bündner Machthaber, wie das seit Jahrzenten bekannt ist - obwohl sie die gültigen Verträge und Grundbucheinträge von 1976 bis heute fordern! (schriftlich) - aber diese nicht einhalten.

Im Februar 2006
hat der neutrale Geometer der Kreis AG aufgezeigt, dass
die drei Nachbarn Seitz-Kruschel-Pellicioli
1976
rechtswidirg gebaut haben.

Im April 2007 hat der amtliche Geometer dies ebenfalls bestätigt - und zugleich auch alle seine Pläne als rechtsungültig und als Urkundefälschungen bestätigt.

Nach langjähriger Aufforderung hat uns die Trimmiser Gemeindebehörde erst 2012 mit den notwendigen Unterlagen bestätigt, dass

Seitz und Kruschel rechtswidirg gebaut haben,
                              keine rechtsgültige Baubewilligung und
                              keine verbindliche Baukontrolle für ihre Häuser haben

Bätschi/Pellicioli rechtswidrig gebaut haben
                             keine Baubewilligung der Gemeinde Trimmis
                                                    für das Haus am Mittelweg 18 haben
und somit auch keine Baukontrolle stattgefunden hat.

Somit wurden auch mit den Unterlagen der Gemeinde Trimmis bestätigt, dass die drei Parteien 1976 mehr als ihnen gesetzlich zusteht bebauten und benützen - und darum sind ihre Grundstücke um
   55m2 - 12m2 - 30m2 zu gross, gesamt ca. 130m2 - ohne Kontrolle!!

Die Unterstützung der drei Parteien durch die gesamte Bündner Justiz - macht auch diese Justiz mehrfach straffällig und schadenersatzpflichtig.

Die Bündner Justiz ist so kriminell, dass sie
.
4 gültige Verträge und Grundbucheinträge ausser Kraft setzt
· sowie  Schweizer Gesetze, die Bundesverfassung und EMRK
            mit Füssen tritt.


Tatsache ist auch, dass die nachgewiesenen

mehrfachen/dutzendfachen Verbrechen der gesamten Justiz

- Gemeindebehörde Trimmis, Kreisgerichte, Bezirksgerichte, Kantonsgericht, Verwaltungsgericht GR, Bundesverwaltungsgericht, Bundesgericht, Staatsanwaltschaft GR, Kantonspolizei GR -
Behörden, der drei Nachbarn und anderer Personen

wie Korruption, Begünstigung, Freiheitsberaubung, Amtsmissbrauch, Amtwillkür, Nötigung, Verweigerung des rechtlichen Gehörs, Erpressungen, Sachbeschädigungen, Körperverletzungen, Bedrohungen an Leib und Leben, Morddrohungen, Rufmord, Beleidigungen, Diffamierungen, Ehrverletzungen etc. seit 1996 zur Tagesordnung gehören.


Dabei sind die kriminellen Verhaltensweisen und Handlungen
verschiedenster Personen eindeutig - mit gültigen Verträgen, Grundbucheinträgen, Schriften, auf Bild- und Tonmaterial -
ausreichend dokumentiert, festgehalten und bewiesen
und
sie deshalb bei Interesse eingesehen werden können.

 
 
 

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